Ausflug in das Rundfunkmuseum Fürth

Die Pfadfinderbewegung wurde von Lord Robert Baden-Powell im Jahre 1907 gegründet. Ihm zu Ehren wird jedes Jahr an seinem Geburtstag am 22. Februar der World Thinking Day gefeiert.

Traditionell wird an diesem Tag auch unsere Kluft getragen und gemeinsam etwas unternommen. Gleichzeitig ist der 22. Februar noch ein Gedenktag für unsere Stammesnamensgeberin Sophie-Magadlena Scholl. Dieses Jahr haben wir als Stamm einen tollen Tag im Rundfunkmuseum in Fürth verbracht.

 

Das Wasserradfest in Stadeln ist jedes Jahr wieder ein Highlight! Wir stellen unsere Jurte auf, machen Stockbrot, rühren die Werbetrommel für unseren Stamm und haben viel Spaß zusammen!

Das Wasserradfest 2014 hat am 31. Mai 2014 um 10:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr statt gefunden.

 

„Nix Besonderes – gemeinsam stark“ im Bezirk Nürnberg Fürth am 17.05.2014 - Kinderstufenaktion

Was haben Rollstühle, die Einladung eines Blinden und das Erfahrungsfeld der Sinne in Nürnberg gemeinsam? - Die Bezirksaktion der beiden Kinderstufen aus dem Bezirk Nürnberg Fürth vom 17.05.2014.

Mit ingsgesamt knapp 60 Teilnehmern überfielen die Wölflinge, die Jungpfadfinder und deren Leiter das Gemeindehaus von St. Josef-Allerheiligen um gemeinsam Erfahrungen zum Thema Inklusion zu sammeln. Zunächst die Frage: „Wie geht man mit behinderten Menschen in der eigenen Umgebung um?“ lässt sich nicht so leicht beantworten. Wir haben den Spieß dabei umgedreht: Wie ist es selbst körperliche Einbußen zu haben?

Zu dieser Frage haben die Kinder und deren Leiter am Vormittag nach einer kurzen Vorstellungsrunde in drei Unterschiedlichen Workshops ihr Können austesten können:

Dabei haben wir zwei Externe Personen für uns gewinnen können:

Herr Brunner aus dem Blindenbund, der uns von seinen eigenen Erfahrungen von seiner Blindwerdung erzählt hat und uns über seinen Alltag aufgeklärt und uns die Problematik, die uns meistens weniger bewusst ist bewusst zu machen. Sei dies mit Essen kochen oder einfach nur alleine Wohnen und die Dinge größtmöglich selbst zu meistern - schwer vorstellbar für einen sehenden Menschen, der keine Probleme mit den meisten Dingen hat. Dabei ging er selbstbewusst auf alle Fragen der Kinder ein und hat diese so gut es ging verständlich gemacht. Nachdem ein Großteil der Fragen beantwortet war durfte natürlich eine Kurzeinführung in die Blindenschrift nicht fehlen.

Freuen durften wir uns ebenfalls über Blanka Weiland, unsere Haupamtliche im BDKJ Büro in Nürnberg, die sich die Zeit genommen hat ihren Gruppen Tipps und Tricks durch einen Rollstuhlparcour zu geben. Mit mehreren fahrbaren Stühlen durften die Kinder die Unterschiedlichen Tücken draußen, die einige Leiter vorbereitet haben umgehen oder sich diesen stellen. Ebenfalls durften dabei praktische Tipps wie einen Regenschirm an den Stuhl anbringen nicht fehlen. Schließlich sind sind die kleinen Tipps manchmal diejenigen, die einem nicht im Regen stehen lassen!

Zu guter Letzt gab es dann noch einen Workshop, bei dem man nicht Reden durfte- eine Herausforderung sowohl an die Leiter als auch an die Kinder. Der Versuch eine Aufgabe ohne Worte zu erklären, sodass die Gruppe diese ausführen kann und Gruppenaufgaben bei denen die Kommunikation allein auf Basis von Zeigen und Deuten basiert, erfordert einiges an Geduld. Eine Spannende Aufgabe um ein Gefühl der Gehörlosigkeit zu erhalten und die Problematik darin zu erkennen. Dabei durfte die zweite Gruppe sogar den Aufnäher der Aktion gestalten- natürlich ebenfalls ohne Worte!

Nachdem die Grenzen des eigenen Körpers weitestgehend durchleuchtete waren und ein leckeres Mittagessen die Münder und Hände der Kinder in ein Schlachtfeld des Genußes verwandelt hatte, ging es auf in unterschiedlichen Gruppen zum Erfahrungsfeld der Sinne, welches fünf Gehminuten vom Gemeindezentrum entfernt lag. Dabei hatten die Kinder die Möglichkeiten über den Nachmittag verteilt, den Klangraum, den Dunkelgang, das Dunkelcafé oder auch das eigentliche Erfahrungsfeld zu besuchen und zu erforschen. Ehe der Abschluss dann auf der angrenzenden Wöhrder Wiese die Aktion abrundete. An dieser Stelle ein herzliches Danke für einen spannenden und erfahrungsreichen Tag an alle Helferlein und Mitwirkenden! Gut Pfad.

 

Schlossröschen und die sieben Ritter


Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit, also im Sommer 2014, da begab es sich dass die Wölflinge und Jungpfadfinder des Stammes Sophie Magdalena Scholl Fürth zusammen ein Sommerlager auf der Burg von Schlossröschen durchführen wollten- zunächst zusammen mit Schlossröschen. Als allerdings die Pfadfinder auf dem Luwigsturm- ein DPSG Zeltplatz aus der Diözese Würzburg, unweit von Bad Kissingen, ankamen mussten sie feststellen, dass ihr Schlossröschen vom bösen Ritter Eppelein von Gailingen verschleppt und eingesperrt wurde. Nur durch eine langerzählte Prophezeiung war es den Kindern möglich zu erfahren, wie sie ihr Schlossröschen befreien konnten: Sie mussten insgesamt sieben Ritter finden, mit deren Hilfe sie den Drachen, der die Prinzessin bewachte, besiegen konnten.

 

Noch sind die Kids auf ihre Fahrt ins Sommerlager gespannt

Aber das sich die Ritter auch tatsächlich unsrer Gruppe anschließen würden, mussten sie jeden Tag die unterschiedlichsten Aufgaben lösen:

Tag 1: Ankunft

Der erste Ritter war der leichteste; nachdem die Prophezeiung enträtselt und das Lager aufgebaut war, schloss sich auch sogleich der erste Ritter der Gruppe an. Anscheinend erkannte er die Not der Gruppe und konnte nicht tatenlos bleiben.

Tag 2: Workshoptag I

Nachdem wir ja eigentlich unser Sommerlager auf der Burg- oder vielmehr auf dem Ludwigsturm abhalten wollten- hieß es erstmal Programm für die Kinder und zwar auf Pfadfinderart: Feuer machen mit anschließendem zubereiten von Hühnchen im Salzteigmantel, welches direkt im Feuer gegart wurde, und ein Workshop der die Wegzeichen und andere Geheimnisvolle Zeichen und Schriften zeigte und die Kinder über einen geheimnissvollen Pfad führte.

Vom guten Duft des Hähnchen angelockt ist der 2. Ritter bei uns Abends am Lagerfeuer erschienen.

Tag 3: Tierpark Klaushof

Im Tierpark Klaushof sind die Rehe fast nicht scheu

Unweit von unserem Zeltplatz haben wir einen kleinen Tierpark mit freilaufenden Rehen ausfindig machen können. Dort angekommen ging es sogleich zum Kaninchen streicheln über. Nachdem wir uns von da wieder losgerissen hatten, standen wir inmitten von Rehen die, angezogen vom Futter, schon fast nicht mehr scheu waren. Die Fütterung der einzelnen Tiere von den Fischotter, den Waschbären, dem Luchs oder auch der Wildkatze zeigte uns die Tiere aus nächste Nähe ohne dass diese sich versteckt hielten. Auch mal schön, wenn man die Tiere in den Gehegen nicht suchen muss! Abends auf dem Zeltplatz wieder angekommen besuchte uns der Ritter Klaushof um uns zu zeigen wie wichtig die Tiere aus unsrer heimischen Natur werden können und scheuchte die Gruppe mit Rätseln über den Zeltplatz. Erst nachdem seine Rätsel gelöst waren, schloss er sich unsrer Gruppe an.

Tag 4: Bad Kissingen

Eis im Rosengarten bei bestem Wetter zusammen mit dem Rattenfänger von Bad Kissingen

Nach dem aufregend tierischem Tag besuchte uns der Rattenfänger von Bad Kissingen um uns von seiner Not zu erzählen: Der Hexenmeister hatte dem armen Rattenfänger seine Flöte geklaut. Er bat uns um unsere Hilfe, da er alleine die schwere Aufgabe des Hexenmeisters nicht lösen konnte. Es hatte sich also bereits herumgesprochen dass wir auf der Suche nach Rittern waren. Der Rattenfänger hatte einen guten Freund, der ebenfalls Ritter war. Allerdings würde er ihn nur bitten uns zu helfen wenn wir ihm seine Flöte bzw. die Aufgabe des bösen Hexenmeisters lösen würden. Gesagt getan- auf nach Bad Kissingen.

Dort angekommen gab uns der Rattenfänger die schweren Fragen des Hexenmeisters und die Kinder teilten sich in Gruppen ein und durchforsteten die Stadt nach den Lösungen. Nachdem u.a. vier der insgesamt sieben Heilquellen geschmacklich überprüft wurden (sie schmeckten nach Blut, nach Salz und eine enthielt natürliche Kohlensäure) und alle Lösungen gefunden wurden, wurden wir erstmal auf eine große Runde Eis mitten im Rosengarten eingeladen- entspannter hätte es nicht laufen können.

Zurück am Zeltplatz bekamen wir wieder eine Nachricht: Weitere Magiergehilfen unweit unseres Zeltplatzes wurden verzaubert und hielten einen Schatz gefangen. Ihr Zauber würde erst gebrochen, sobald der Schatz gefunden ward. Dies war allerdings nicht so einfach- mitten in der Nacht im Wald einen Schatz, der vergraben war und schwer bewacht wurde, zu finden. Die tapferen Recken allerdings scheuten keine Gefahr und befreiten die Gehilfen von ihrem Bann.

Abends überbrachte der Rattenfänger die positive Antwort seines Ritterfreundes, der sich sogleich zu uns auf den Weg gemacht hatte, sowie die Befreiten Gehilfen und der tapfere Mut der Kinder brachte uns die Hilfe eines weiteren Ritters ein. Somit gab es gleich zwei Ritter an diesem Abend.

Tag 5: Ruhetag

Ausschlafen, Entspannen und einfach Faul rumliegen. Das haben wir uns verdient! Selbst die tapfersten Helden haben sich eine Pause nach so anstrengenden Tagen verdient.

Abends gab es dann gegrillte Pizza. Hatte ein bisschen Ähnlichkeit mit einer Calzone – nur ohne Käse…

Tag 6: Workshoptag II

Nach der erholten Pause konnten wir endlich mal wieder ein bisschen von unserem Pfadfinderdasein auskosten und lernen. Mit den Lagerbauten lernte die Gruppe die unterschiedlichsten Zelte oder auch Knoten kennen, ehe sie sich selbst ausprobieren durften. Und wer zu dieser Zeit durch den Wald spaziert ist, der hat sich vielleicht gewundert welch komische Dinge im Wald lauerten: durch das Survivaltraining lernten die Kinder sich richtig zu verstecken und sich vom Wald regelrecht „verschlucken“ zu lassen.

Getestet wurde ihr neu erworbenes Wissen auch gleich mit einem großen Versteckspiel bei dem alle mitgemacht haben.

Da wir noch nicht genug an diesem Tag erlebt haben durften die Wölflinge vor ihrer Gruppe ihr Wölflingsversprechen ablegen.

Abends wurde uns dann von einer Schmugglerbande berichtet, die wiedermals in der Nähe von unserem Zeltplatz ihr Lager aufgeschlagen hatten. Warum eigentlich sich nicht mal als Schmuggler verdienen? Tatsächlich hat sich doch unter der Schmugglerware ein weiterer Ritter befunden, der sich auch promt uns angeschlossen hatte.

Tag 7: Freibad

Eigentlich war dieser Tag als ein entspannter Tag im Bad gedacht gewesen. Da uns allerdings ein Brief von unserem gefangem Schlossröschen erreicht hat, hat sie uns davon erzählt dass ein guter Freund von ihr – ein Ritter – in größte Not geraten ist, auf hoher See. Gesagt getan- also ergibt sich noch ein Ritter, sollten wir ihm helfen können.

Im Bad angekommen haben wir uns natürlich erstmal vergnügt bevor wir uns auf die Suche nach dem Ritter Barbarossa gemacht haben. Wir dürfen natürlich unseren Spaß dabei nicht vergessen!

 

Der Parkour mit Schubkarrenfahren

Kurz bevor wir komplett aufgeweicht oder in der Sonne verbruzelt sind, haben wir uns dann auf die Suche gemacht. Er schwamm tatsächlich von einem Monster umzingelt auf hoher See und war kurz davor zu ertrinken. Gerade noch so haben sich unsere tapfersten Schwimmer in die hohe See gewagt und ihn aus der See gefischt. Ein grandioser Sieg und ein weiterer Ritter beflügelten uns an diesem Nachmittag.

Gruppenaufgaben sind nicht einfach- vorallem wenn man sie alleine meistern muss: Ein Grüpplingskind hatte noch kein Halstuch dementsprechend durfte er seine kompletten Mitgrüpplinge mit verbundenen Augen durch einen Parkour lotsen, der mit dem Schieben einer Schubkarre endete. Aller Anfang ist bekanntlich schwer aber letztendlich macht Übung den Meister und die letzten Kids wurden dann ganz einfach durch die schwierigen Aufgaben hindurchgeschleust und sein Halstuch hat er sich somit redlich verdient.

Abends wollten wir dann einfach mal eine ganz normale Nachtwanderung unternehmen. Aber was ist schon auf diesem Lager alles „normal“? Mit vielen kleinen Lichtern im Wald und seltsamen Wesen die nur durch Licht besiegt werden konnten war es heller als gedacht in diesem dunklen Wald. Tatsächlich- nachdem die magischen Wesen mit dem Licht besiegt waren, fanden wir eine kleine Schatztruhe. Die Wesen hielten den Schlüssel für Schlossröschens Turmzimmer, in welchem sie gefangen gehalten wurden versteckt. Aber unsere tapfere Helden haben ihn gefunden!

 

Der Brückenwächter der nur Drachentöter über seine Brücke lässt

Tag 8: Rollenspiel

Am letzten Tag war es endlich soweit; wir hatten den Schlüssel zu Schlossröschens Turmzimmer und fast alle Ritter, die wir brauchten um Schlossröschen von ihrem Wiedersacher befreien zu können.

Aber an diesem Tag sollte es erst einmal, anders als gedacht ,kommen: Die Burgbewohner hatten sich versammelt und aus einem Brief, den wir erhalten haben, erfahren dass ein großes Fest am Abend stattfinden wird. Um auf diesem Fest teilnehmen zu dürfen mussten wir zuerst die Eintrittskarten besorgen. Dies geschah mithilfe der Leute, die uns die unterschiedlichsten Aufgaben erteilten: Wir waren dabei angesehene Drachentöter. Dazu malten wir ein Bild von unserem jeweiligen Drachen den wir getötet hatten und erzählten unsere Geschichte dem Brückenwächter, sodass wir seine Brücke passieren durften. Den nur wahre Drachentöter dürfen seine Brücke passieren! Die anderen Bewohner wollten ähnliche Aufgaben: wir mussten uns frisieren lassen und dem Schmied zu einem neuen Feuer in seinem Ofen verhelfen oder dem Hexer die fehlende Zutat für seinen Trank bringen oder einem armen Ritter einen Schleifstein für sein stumpfes Schwert bringen. Alles in allem haben wir es alle geschafft eine Eintrittskarte zu erhalten und prompt auf dem Grillfest ist auch der letzte Ritter zugegegen gewesen. Auf zu Schlossröschen!

Aber als wir unser Schlossröschen endlich befreien wollten, mitsamt den sieben Rittern und dem Schlüssel, konnten wir unseren Augen nicht trauen: Schlossröschen war bereits geflohen und sie hat uns lediglich ihren Schatz da gelassen und einem Brief, indem sie sich für unseren Heldenmut bedankt und uns erklärt hat, dass der böse Raubritter Eppelein von Gailingen von unseren Taten erfahren hat und kurzerhand mitsamt seinem Drachen vom Ludwigsturm geflohen ist. Schlossröschen haben wir also leider nicht kennenlernen können. Alles in allem war es aber eine Aufregende und spannende Zeit und anschließend wurden wir von einer Tortenburg für unseren Einsatz belohnt.

Tag 9: Rückfahrt

Mit dem Zug ging es dann auch wieder zurück nach Hause. Wir werden die Zeit vermissen und hoffentlich lässt sich unser liebes Schlossröschen nicht wieder gefangen nehmen. Zumindest nicht, bis wir wieder Zeit haben um sie befreien zu könnnen!

Und wenn unser Schlossröschen auf ihrer Flucht nicht gestorben ist, dann lebt sie immernoch und ist vielleicht immernoch auf der Flucht vor dem bösen Raubritter Eppelein; vielleicht erwischen wir ihn beim nächsten Mal um unser Schlossröschen in Sicherheit zu wissen. Gut Pfad!

 

 

Friedenslicht 2014

Das Motto der Friedenslichtaktion 2014 lautet:
„Friede sei mit dir – shalom – salam”

„Wenn viele Menschen an vielen Orten auf der Welt sich gegenseitig ‚Friede sei mit dir!‘ wünschen, werden sie das Gesicht der Welt verändern.“ (Pastor Frieder Petersen)

Wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen den Auftrag von Lord Robert Baden-Powell folgen und uns für eine bessere Welt einsetzen. Wir fördern den Austausch zwischen Kulturen, Nationen und Religionen und versuchen mit kleinen Schritten Frieden und Verständigung zu fördern. Das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem steht dabei für unsere Hoffnung auf Frieden, welche Christen, Juden und Muslime gemeinsam verbindet.

Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem an „alle Menschen guten Willens“ wollen die 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland ein klares Zeichen für Frieden und Völkerverständigung setzen. In diesem Jahr wollen wir uns, unter dem Motto „FRIEDE SEI MIT DIR – SHALOM – SALAM“, ab dem 3. Advent (14.Dezember 2014) besonders für den interreligiösen Dialog einsetzen.

„Optimismus ist eine Form des Mutes, die Vertrauen in andere gibt und zum Erfolg führt.“ Lord Robert Baden-Powell (Gründer der Weltpfadfinderbewegung)

Auch wir veranstalteten dieses Jahr wieder traditionell am 3. Advent unserem ökumenischen Gottesdienst, um das Friedenslicht in die Welt zu bringen.

Der Gottesdienst fand am

14.12.2014 in St. Heinrich Fürth um 18:30 Uhr statt.